Ich verspreche Euch, dies ist das letzte Rezept mit Holunderblüten - zumindest dieses Jahr.
Nachdem ich bereits letztes Jahr Erdbeermarmelade mit den Blüten versucht hatte und total begeistert war, bin ich überzeugt, dass es mit Aprikosen auch sehr köstlich, wenn nicht sogar noch besser schmeckt.
. . . und ich muß gestehen . . . wie recht ich doch hatte!
Hier das Rezept:
- 1,5 kg Aprikosen
- 800 g Zucker
- 3 Dolden Holunderblüten
1) Aprikosen entkernen und in kleine Stücke schneiden.
2) Im großen Topf zusammen mit dem Zucker langsam erwärmen und immer wieder hochdrehen, bis es gemächlich vor sich hin köchelt.
3) Nach ca. 1 h immer wieder prüfen ob die gewünschte Gelierkonsistenz bereits erreicht ist. Ich schöpfe daher immer ca. 2 EL in eine kleine Schale und stelle sie für ca.. 10 Minuten in den Kühlschrank. Die Marmelade dann soweit abgekühlt, um festzustellen, ob es schon fest genug ist.
4) Wenn die Marmelade die gewünschte Festigkeit erreicht hat, die Holunderblüten hinzufügen und gut umrühren und ca. 5 Minuten weiter leicht köcheln lassen. Dann den Herd ausschalten und alles noch einige Zeit ruhen lassen, damit der Geschmack der Blüten sich noch frei entfalten kann.
5) Danach in ausgewaschene Twist-off Gläser füllen.
Mein Fazit:
Die Marmelade schmeckt säuerlich-aprikosich mit einem leichten Blütenaroma.
Sehr fein ... und eben was ganz besonders.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Rotes Holunderblütengelee
Auch wenn die Blüten längst verblüht sind, ich hab noch ein Rezept in petto:
Gelee aus roten Holunderblüten, aus dem Garten meiner Eltern.
Das Rezept habe ich bereits *hier* gepostet, allerdings mit weißen Holunderblüten, die man auf Feld und Wiesen findet. Wenn auch ähnlich wie die weißen Holunderblüten, ist der Geschmack des roten Gelees dennoch eine Nuance anders.
Gelee aus roten Holunderblüten, aus dem Garten meiner Eltern.
Das Rezept habe ich bereits *hier* gepostet, allerdings mit weißen Holunderblüten, die man auf Feld und Wiesen findet. Wenn auch ähnlich wie die weißen Holunderblüten, ist der Geschmack des roten Gelees dennoch eine Nuance anders.
Dienstag, 25. Juni 2013
Mittelalterliche Rosentorte für das große Dorfjubiläum
Schon Tage zuvor habe ich in unzähligen Backbüchern gestöbert und viele Backblogs besucht um mir Ideen zu holen, welche Torte ich denn zu diesem Fest beisteuern möchte, und dann ist mir eingefallen, ich war doch mal auf einem Blog auf dem einen "mittelalterliche" Torte gepostet wurde.
Einige Mouseklicks später, habe ich tatsächlich gefunden wonach ich gesucht hatte: Aylins Hochzeittorte im "mittelalterlichen Gewand" auf "zum Backen verführt".
Die Kombinationen von Rosen und Ranken hat mir sehr gut gefallen und auch wenn meine Torte letzendlich doch ganz anders aussah, hat mich ihre Torte dennoch inspiriert. Auch beim Torten-Innenleben habe ich mich für einen Zitronenkuchen mit Lemon Curd entschieden, jedoch habe ich das Rezept aus einem anderen Blog benutzt, den ich seit längerem, regelmäßig verfolge: "Sarahs Torten und Cupcakes-Blog."
Tag 1: Herstellung der Rosen aus "Gum Paste". Die Farbe ist eine Kombination aus "Peach" und "Pink" von "Sugarflair".
Tag 2: Herstellung des Zitronenkuchens, Zitronen-Frischkäsefüllung und der Ganache
Tag 3: Torte wird mit Ganache, dann mit Rollfondant überzogen und anschließend dekoriert.
Zutaten für eine 26er Backform
Zitronenkuchen
- 350 g Butter
- 350 g Zucker
- 350 g Mehl
- 6 Eier
- 1
Pkch. Vanillezucker
- 1 Pkch. Backpulver
- 100 ml
Zitronensaft
- 1 Pkch.
Zitronenabrieb (Dr. Oetker)
- 100 g ButterZitronen-Frischkäsecreme mit Lemon Curd
- 120 g Frischkäse
- 10 g Puderzucker
- 120 g Lemon Curd (z. B. von Chivers)
- 1 Pkch. Zitronenabrieb (Dr. Oetker)
Ganache für die Tortenumantelung
- 250 g weiße Schokolade
- 125 g Sahne
(leider hatte ich nicht genügend weiße Schokolade im Haus, so dass ich mir mit ein wenig dunkler Schokolade aushelfen mußte. Geschmacklich hat man jedoch nichts gemerkt - im Gegenteil es ergab sogar einen schönen Kontrast)
Tag 1:
1) alle Zutaten für den Zitronenkuchen bereitstellen, am besten schon abwiegen. Backform buttern. Ofen auf 175 °C erhitzen.
2) Eier, Vanillezucker und Zucker schaumig rühren.
3) weiche Butter hinzufügen, dann mit Mehl, Backpulver, Zitronenabrieb und dem Zitronensaft aufschlagen.
4) den Teig in die Backform schütten und ungefähr 40 Minuten backen.
Nach Stäbchenprobe den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und ihn dann auf ein Backblech stürzen und auskühlen lassen. Über die Nacht in den Kühlschrank stellen.
Tag 2:
4) den Teig in die Backform schütten und ungefähr 40 Minuten backen.
Nach Stäbchenprobe den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und ihn dann auf ein Backblech stürzen und auskühlen lassen. Über die Nacht in den Kühlschrank stellen.
Tag 2:
5) für die Creme weiche Butter nach und nach mit dem Frischkäse verrühren, Puderzucker, Lemon Curd, Zitronenschale dazugeben.
6) den Kuchen aus dem Kühlschrank und einzelen Tortenböden schneiden.
7) mit der Zitronencreme einstreichen.
8) Ganache vorbereiten: Sahne erhitzen und die zuvor gehackte Blockschokolade darin schmelzenk und mit einem Schneebesen aufschlagen.
9) danach vom Herd nehmen und alles mit einem Stabmixer homogenisieren. Die Ganache am besten über Nacht nach in den Keller stellen, da sie im Kühlschrank zu hart werden könnte.
Tag 3:
10) die Torte mit der Ganache bestreichen und wieder ab in den Kühlschrank bis die Masse einigermaßen fest geworden ist.
11) Den Rollfondant weich kneten. Ausrollen. Die Torte ringsherum ummanteln - dekorieren - fertig.
Fazit bei den Gästen6) den Kuchen aus dem Kühlschrank und einzelen Tortenböden schneiden.
7) mit der Zitronencreme einstreichen.
8) Ganache vorbereiten: Sahne erhitzen und die zuvor gehackte Blockschokolade darin schmelzenk und mit einem Schneebesen aufschlagen.
9) danach vom Herd nehmen und alles mit einem Stabmixer homogenisieren. Die Ganache am besten über Nacht nach in den Keller stellen, da sie im Kühlschrank zu hart werden könnte.
Tag 3:
10) die Torte mit der Ganache bestreichen und wieder ab in den Kühlschrank bis die Masse einigermaßen fest geworden ist.
11) Den Rollfondant weich kneten. Ausrollen. Die Torte ringsherum ummanteln - dekorieren - fertig.
Da ich die Torte bei uns im Feuerwehrhaus abgegeben hatte, konnten mich keine Lobeshymnen direkt erreichen. Als ich allerdings nach einigen Stunden mein Kuchenblech wieder abholte, war vom Kuchen nichts mehr übrig geblieben.
Fazit von mir:
Ein Stück habe ich mir allerdings noch direkt an der Verkaufstheke ergattert - und da ich selber immer meine schärfste Kritikerin bin, kommt hier mein Urteil: Es gibt rein geschmacklich gar nichts zu beanstanden. Der Boden hatte einen feinen zitronigen Geschmack. Die Konstenz war weich und locker und perfekt durchgezogen. Ein super Rezept, dass ich bestimmt nicht zum letzten Mal gebacken habe.
Optisch gesehen hätte die Torte höher sein können und die Rosen feiner ausgearbeitet.
Leider hat mir die Zeit (und zugegeben auch die Geduld) gefehlt. Bei der nächsten Torte nehme ich auf jeden Fall die doppelte Menge des Zitronenkuchens um mehr einzelne Böden zu erhalten und somit eine schöne Höhe zu erreichen.
Außerdem sollte ich noch vermerken, dass ich mir von der gesamten Menge noch etwas abgezwackt habe um noch eine kleine Variante der Torte für die Lieben zu hause zu backen. Die einzelnen Böden habe ich vor bestreichen mit der Zitronencreme noch zusätzlich mich "Limoncello" getränkt.
Mein Mann allerdings gab noch einen Kommentar zu dem Kuchen ab: "das ist der Beste, den Du je gebacken hast".
Na also !
Donnerstag, 20. Juni 2013
Zitronenkuchen mit Zuckerguß von Tim Mälzer
Seit Tagen beschäftige ich mich nun mit dem Thema: "Was backe ich wohl als nächstes?"
Das Thema Rhabarber habe ich für dieses Jahr abgeschlossen. Erdbeeren in Kombination mit Kuchen ist nicht unbedingt mein Ding, anderes Obst wie Heidelbeere, Stachelbeere gibt es einfach noch auf dem Markt...
Letztendlich habe ich mich dann für einen einfachen Zitronenkuchen mit Zuckerguß entschieden von Tim Mälzer.
Zutaten für eine 18er Springform:
- 200 g weiche Butter
- 200 g Zucker
- 2 TL abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)
- 5 Eier
- 280 g Mehl
- 60 g Speisestärke
- 3 TL Backpulver
- 100 ml Milch
- 8 Essl. Zitronensaft
Dekoration:
- 100 g Puderzucker und einige Tropfen Zitronensaft
- kandierte Zitronen von Dr. Oetker
1) Butter, Zucker mit einer Prise Salz und der Zitronenschale mit den Quirlen des Handrührers mindestens 8 Minuten sehr cremig rühren.
2) Backform buttern. Ofen auf 175 °C einschalten.
3) Eier einzeln je 1/2 Minute gut unterrühren.
4) Mehl, Speisestärke und Backpulver sieben, mit Milch und dem Zitronensaft abwechselnd unterrühren.
4) den Teig in eine Backform schütten und auf 2. Schiene von unten ca. 45 Minuten backen. Nach der Stäbchenprobe, den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form stürzen.
Fazit für mich:
Ein nettes kleines Küchelchen für den spontanen Kaffetisch am Nachmittag.
Geschmacklich ok - könnte allerdings noch zitroniger sein.
Montag, 17. Juni 2013
1250 Jahre Oberschopfheim
Am Wochenende wird gefeiert!
Das 3000 Seelendorf Oberschopfheim feiert sein 1250jähriges Bestehen.
Seit Monaten laufen bereits die Vorbereitungen. Es wurde gebastelt, gesägt, gehämmert, genäht und am Ende dieser Woche wird ganz fleißig gebacken.
Die Dorfmitte wird zur Festmeile.
Das umfangreiche Thema "Vormittelalter" zieht sich wie ein roter Faden durch die 19 Themenhöfe.
Es werden Attraktionen geboten für jung und alt.
Es gibt einen "Gauklerhof" mit Feuerspukern, einen "Mittelaltermarkt" mit historischen Verkaufsständen und Schaukämpfen, eine "Dorfschmiede", in der Pferde beschlagen und Bogen und Pfeilspitzen hergestellt werden.
Los geht es am Samstag, 22. Juni 2013 um 15 Uhr mit der Eröffnung, gefolgt von dem Zigeunertanz, der Märchenstunde und der großen Modeschau, auf der Kleidungsstücke aus dem frühen Mittelalter präsentiert werden.
Am Sonntag, 23. Juni um 14 Uhr gibt es einen großer historischer Festumzug.
Alle weiteren Themen, Attraktionen und einen Zeitplan, wann, was, wo passiert könnt Ihr Euch auf der Homepage www.oberschopfheim.de oder einfach *hier* downloaden.
Donnerstag, 13. Juni 2013
Holunderblüten-Gelee
Es gibt sie hier überall!
Am Straßenrand, auf Spielplätzen, in privaten Gärten, auf öffentlichen Plätzen, oder in den Wäldern.
Zutaten für ca. 6 x 175 ml Gläschen:
- 4 Holunderblüten-Dolden
- 750 ml Wasser
- 1/ 2 Zitrone
- 1 kg Gelierzucker 1plus1
1) Der dicke Strung entfernen, die Holunderblüten so gut wie es eben geht von den Stängeln lösen und ca. 12 Stunden in Wasser einlegen.
2) Nach der Einlegezeit durch eine sauberes Küchentuch oder durch ein feines Sieb abseien.
3) In einem großem Topf langsam erwärmen, die ausgepresste Zitrone mit dem Zucker hinzufügen und dann 4 Minuten sprudelnd aufkochen.
5) Vom Herd nehmen und den Schau abschöpfen.
6) Ein wenig auskühlen lassen und dann in die Gläser füllen. Deckel draufschrauben und auf den Kopf stellen.
Fazit der Beschenkten:
Schmeckt auch den Skeptikern.
Fazit für mich:
Wenig Aufwand. Feines Blütenaroma.
Sehr kostengünstig
Am Straßenrand, auf Spielplätzen, in privaten Gärten, auf öffentlichen Plätzen, oder in den Wäldern.
Weißblühend - nicht selten an üppigen Büschen und verströmen einen süßlichen betörenden und typische Duft - - -
Holunderblüten
Auch dieses Jahr lasse ich es mir nicht nehmen und pflüge die Blüten, wie jedes Jahr am Waldrand an einer nur selten befahrenen Straße. Es kommt mir auch so vor, daß trotz des schlechten Wetters im Frühling die Sträucher noch nie so üppig geblüht haben wie dieses Jahr.Zutaten für ca. 6 x 175 ml Gläschen:
- 4 Holunderblüten-Dolden
- 750 ml Wasser
- 1/ 2 Zitrone
- 1 kg Gelierzucker 1plus1
1) Der dicke Strung entfernen, die Holunderblüten so gut wie es eben geht von den Stängeln lösen und ca. 12 Stunden in Wasser einlegen.
2) Nach der Einlegezeit durch eine sauberes Küchentuch oder durch ein feines Sieb abseien.
3) In einem großem Topf langsam erwärmen, die ausgepresste Zitrone mit dem Zucker hinzufügen und dann 4 Minuten sprudelnd aufkochen.
5) Vom Herd nehmen und den Schau abschöpfen.
6) Ein wenig auskühlen lassen und dann in die Gläser füllen. Deckel draufschrauben und auf den Kopf stellen.
* ** ** Prima auch als kleines Mitbringsel ** * *
Fazit der Beschenkten:
Schmeckt auch den Skeptikern.
Fazit für mich:
Wenig Aufwand. Feines Blütenaroma.
Sehr kostengünstig
Mittwoch, 12. Juni 2013
Wanderung zur Jakobuskapelle in Gengenbach
Wieder einmal verschlägt es uns ins wunscherschöne Gengenbach.
Diesmal entscheiden wir uns für eine kleine Wanderung von ca. 4 km durch die Gengenbacher Weinberge bei idealen Wetterbedingungen.
Also schnüren wir unsere Rücksäcke, voll mit Proviant, Getränken und sonstigem Kleinkram, was eben Kinder - vor allem Kleinkinder so brauchen und machen uns auf den Weg - der Sonne entgegen.
Am Sonntag ist in Gengenbach die Innenstadt für den Verkehr gesperrt, daher suchen wir rings um den Stadtkern einen Parkplatz und laufen Richtung Obertor - zur rechten Hand sehen wir durch die Häuser schon die Weinberge und unser Wanderziel, die Jakobuskapelle.
Nach nur 30 Meter nach dem Obertor stoßen wir rechts auf eine Mariastatue im Glaskasten und biegen da ab. Nach weiteren 30 Metern führt eine schmale Steintreppe links nach oben. Wenn Ihr ein Kinderwagen dabei habt so wir, folgt Ihr einfach dem Weg geradeaus und biegt ab in eine scharfe Linkskurve und kommt dann auch dort oben an, wo ich diese wunderschöne Aufnahme, mit Blick auf das Obertor, aufgenommen habe.
Wir folgen dem Weg durch die Wohnsiedlung bis die Steigung weiterhin zunimmt und wir nur noch von Laubbäumen umringt sind und weiterhinauf gehen zu den Weinreben.
Nach 10 Minuten erreichen wir den ersten wunderschönen Aussichtpunkt über Gengenbach und den Weinreben.
Wir lassen das Panorama hinter uns und steigen weiter hinauf, wo wir die Kapelle schon erblicken können.
An der Weggabelung biegen wir nach links und befinden ins im Hinterhof der Kapelle.
Vom Jakobusgedenkstein und der kleinen Kapelle mit der Pieta gehen wir in die Jakobuskapelle hinein und nehmen anschließend wieder draußen im Vorhof eine kleine Stärkung zu uns, bevor wir wieder weiter wandern - auf den Hügel gegenüber mit der kleinen schwarzen Hütte.
Der Weg dorthin ist momentan mit Kunstplakaten rund um das Thema Reben und Wein gestaltet.
Oben angekommen genießen wir das Panorama mit Blick zurück zur Jakobuskapelle und auf der anderen Seite ins Kinzigtal.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten machten wir uns an den Abstieg und gingen direkt zum Kinderspielplatz "Schneckenmatt" *klick* um unsere Füße im Bach zu kühlen und anschließend verputzen wir noch jeweils eine Riesenkugel Eis in der Innenstadt.
Diesmal entscheiden wir uns für eine kleine Wanderung von ca. 4 km durch die Gengenbacher Weinberge bei idealen Wetterbedingungen.
Also schnüren wir unsere Rücksäcke, voll mit Proviant, Getränken und sonstigem Kleinkram, was eben Kinder - vor allem Kleinkinder so brauchen und machen uns auf den Weg - der Sonne entgegen.
Am Sonntag ist in Gengenbach die Innenstadt für den Verkehr gesperrt, daher suchen wir rings um den Stadtkern einen Parkplatz und laufen Richtung Obertor - zur rechten Hand sehen wir durch die Häuser schon die Weinberge und unser Wanderziel, die Jakobuskapelle.
Nach nur 30 Meter nach dem Obertor stoßen wir rechts auf eine Mariastatue im Glaskasten und biegen da ab. Nach weiteren 30 Metern führt eine schmale Steintreppe links nach oben. Wenn Ihr ein Kinderwagen dabei habt so wir, folgt Ihr einfach dem Weg geradeaus und biegt ab in eine scharfe Linkskurve und kommt dann auch dort oben an, wo ich diese wunderschöne Aufnahme, mit Blick auf das Obertor, aufgenommen habe.
Wir folgen dem Weg durch die Wohnsiedlung bis die Steigung weiterhin zunimmt und wir nur noch von Laubbäumen umringt sind und weiterhinauf gehen zu den Weinreben.
| ... durch die Reben zur Jakobuskapelle |
| Kriegsdenkmal |
Wir lassen das Panorama hinter uns und steigen weiter hinauf, wo wir die Kapelle schon erblicken können.
An der Weggabelung biegen wir nach links und befinden ins im Hinterhof der Kapelle.
Vom Jakobusgedenkstein und der kleinen Kapelle mit der Pieta gehen wir in die Jakobuskapelle hinein und nehmen anschließend wieder draußen im Vorhof eine kleine Stärkung zu uns, bevor wir wieder weiter wandern - auf den Hügel gegenüber mit der kleinen schwarzen Hütte.
Der Weg dorthin ist momentan mit Kunstplakaten rund um das Thema Reben und Wein gestaltet.
| Auf dem grünen Hügel direkt in der Mitte des Bildes könnt Ihr unser zweites Wanderziel erkennen |
| Blick auf die Kinzig |
Oben angekommen genießen wir das Panorama mit Blick zurück zur Jakobuskapelle und auf der anderen Seite ins Kinzigtal.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten machten wir uns an den Abstieg und gingen direkt zum Kinderspielplatz "Schneckenmatt" *klick* um unsere Füße im Bach zu kühlen und anschließend verputzen wir noch jeweils eine Riesenkugel Eis in der Innenstadt.
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